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Das Terminologische Wörterbuch

Das Terminologische Wörterbuch enthält in erster Linie diejenigen grammatischen Fachausdrücke, die in grammis und ProGr@mm verwendet werden. Die Einträge bieten im Einzelnen:

  • kompakte, oft mit Beispielen angereicherte Erklärungen
  • Links zu weiterführenden Texten

Die mit einem Sternchen versehenen Listeneinträge verweisen auf thematisch verwandte Stichwörter (z. B. Ableitung* verweist auf Derivation).

Für einen Teil der Fachausdrücke sind (rechts oben auf der Seite) französische, italienische, norwegische, polnische, ungarische (entsprechend der Kontrastsprachen von ProGr@mm kontrastiv) sowie englische und vereinzelt auch lateinische Entsprechungen angeführt. Sie gelten grundsätzlich für die Grammatikdarstellung des Deutschen in der entsprechenden Sprache, nicht bzw. nicht unbedingt für die Grammatikdarstellung der jeweiligen Sprache. Diese Unterscheidung ist jedoch nicht immer ganz klar zu treffen.

Die fremdsprachlichen Fachausdrücke können unterschiedlichen Status in Bezug auf ihre Gebräuchlichkeit in der jeweiligen Sprache haben, ohne dass dies bei den Einträgen besonders gekennzeichnet ist:

  • Es gibt Termini, die sowohl für die Grammatikdarstellung des Deutschen, als auch für die Grammatikdarstellung der betreffenden Sprache gebräuchlich sind.
    Beispiel: Verb
  • Es gibt Termini, die nur bzw. vorwiegend für die Grammatikdarstellung des Deutschen gebräuchlich sind.
    Beispiel: Abtönungspartikel
  • Es gibt Termini, die (relativ) spezifisch für die Grammatikdarstellung in grammis und ProGr@mm sind, bzw. die "Grammatik der deutschen Sprache" (Zifonun et al. 1997), die die theoretische Grundlage dieser Online-Grammatiken bildet. Die fremdsprachlichen Begriffe stellen in diesen Fällen meist Übersetzungen der deutschen Termini dar.
    Beispiel: Adjunktor
  • Es gibt Termini, die für die Grammatik des Deutschen und die Grammatik der anderen Sprache(n) unterschiedlich definiert sind. Auch wenn hier die Grammatik des Deutschen den Bezugspunkt für die die fremdsprachliche Terminologie darstellt, könnte dies im Einzelfall zu Unklarheiten führen.
    Beispiel: Auch für den norwegischen Satz werden drei Stellungsfelder forfelt, midtfelt und sluttfelt unterschieden, die jedoch etwas abweichend zu den Stellungsfeldern Vorfeld, Mittelfeld und Nachfeld im Deutschen definiert sind.
  • Für einige Fachausdrücke werden mehrere Termini in einer oder mehreren der Fremdsprachen angeführt. Die Reihenfolge der fremdsprachlichen Begriffe sagt dabei nichts über ihre Gewichtung im Sinne ihrer Gebräuchlichkeit in der anderen Sprache aus.

© IDS Mannheim.