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Onomatopoetikon

Thematisch verwandte Bezeichnungen:

  • Schallwort

Onomatopoetika (zu griech. onomatopoiein 'benennen') sind laut-, klang- bzw. schallnachahmende Neuschöpfungen (oder auch: Urschöpfungen), z. B. kikeriki, miau, plopp, platsch, schlürf. Sie werden zur phonischen oder grafischen Wiedergabe von Lauten, Klängen und Schällen verwendet, mitunter auch in der Wortbildung als Basis konvertierter Verben, z. B. miauen, muhen, schlürfen.

© IDS Mannheim. Zuletzt geändert am 15.09.2009 14:26.